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Schulhaus Gügi

Andelfingerstrasse 2

8457 Humlikon

052 317 23 24

 

 

Berichte zum Ausflug ins Kesslerloch

Steinzeit bis Pfahlbauer

Von Noam Graf

Ich kam um acht Uhr in die Schule. Endlich waren wir vollzählig. Wir stiegen ins Postauto. Nach einer Zugfahrt kamen wir an. Wir liefen in das Kesslerloch. Da kam Herr Stamm. Er zeigte uns ein Beil. Wir spielten Verstecken. Tim versteckte sich in einem Spalt. Ich und die anderen fanden das sehr lustig. Und danach haben wir gebrätelt. Ich habe allen Süssigkeiten verteilt. Wir hatten es lustig. Aber dann mussten wir leider schon weiter.

 

 

 

  

 

 

 

Wir gingen unter dem Bahngeleis durch und danach einen Weg entlang. Da hatte es eine Höhle. Wir gingen in die Höhle hinein. Da hatte es einen kleinen Gang. Tim kroch in den Gang hinein. Moritz leuchtete ihm. Danach mussten wir weiter. Wir liefen den geologischen Lehrpfad. Der war voller Steine, sehr grossen Findlingen. Wir mussten lange laufen. Wir redeten, was für Kunst die Menschen machten und was sie gegessen haben und so weiter.

 

 

 

 

 

 

 

Dann sind wir in das Pfahlbauhaus. Drinnen hatte es Waffen, viele sehr interessante Waffen. Wir konnten sogar in das Bett hinein liegen. Wir hatten danach Zvieri gegessen. Uns war dann langweilig. Wir sind noch über den Bach gesprungen. Nachher konnten wir Feuer machen, das war sehr spannend und cool und interessant. Dann hatten wir noch eine Runde Fragen gestellt und eine Runde Rückmeldungen gegeben. Danach sind wir wieder nach Hause gefahren mit dem Zug und dem Bus. Ich will wieder einmal ins Kesslerloch.

Zurück in die Steinzeit

Von Ben Keller

Wir fuhren nach Thayngen zum Kesslerloch. Auf der Fahrt entdeckte ich den Munot. Als wir ankamen, war auch noch eine andere Schulklasse dort. Sie wollten auch zum Kesslerloch. Wo wir dort waren, legte ich den Rucksack auf den Tisch und rannte zum Kesslerloch. Dann spielten wir und suchten Feuersteine. Da fand ich einen Stein, der Kristalle hatte.7

Dann kam Herr Rei und hatte uns erklärt, von wann die Steinzeit war und wie lang die Steinzeit dauerte und hatte uns Bilder und eine selbstgemachte Axt gezeigt. Schlussendlich gab es Essen.

Wir gingen endlich zu den Pfahlbauern. Als wir ankamen, gab es eine Pause. Wir durften am Anfang nicht in das Pfahlbauerhaus. Im Pfahlbauerhaus hatte es eine Puppe. Das Pfahlbauerhaus war nachgemacht. Endlich durften wir rein und dann noch in ein Bett, das sogar angenehmer als mein Bett war. Es hatte sogar einen Schildkrötenpanzer. Endlich gingen wir raus.

Dort zeigte er uns Sachen und wir konnten sogar Feuer machen und dann einen dritten Buchstaben bekommen. ES WAR DIE COOLSTE EXKURSION DER WELT.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Zug in die Steinzeit

von Anna Scheibli

Wir trafen uns um 8:00 Uhr beim Schulhaus. Das erste Laufen war bis zur Bushaltestelle Humlikon Dorfplatz. Mit dem Bus fuhren wir bis Andelfingen, von Andelfingen mit dem Zug nach Thayngen. Im Kesslerloch trafen wir Herrn Stamm (Rei). Nach Herrn Stamm kam Herr Falk (der Vater von Frau Balmer). Rei hat sich vorgestellt mit einem Strick von der Steinzeit bis heute und noch vieles mehr. Als zweites im Kesslerloch hat er uns erklärt, dass wir Füchslis sammeln konnten. Als erste Aufgabe zum Füchslisammeln haben wir uns mit Naturfarben angemalt. Anschliessend spielten wir ein Memory.

Dann war es schon Znünizeit. Nach dem Znüni hat Herr Stamm uns noch vieles erzählt und gezeigt. Ist schon Mittag? Ja. Ja, es war schon Mittag. Wir brätelten und hatten es sehr lustig. Weiter gingen wir zum Pfahlbauhaus.

Auf dem Weg hatten wir Steine gesehen. Sie waren vom Gletscher geschliffen. Beim Pfahlbauhaus hatten wir Zvieri gegessen. Nachher haben wir die Hütte angeschaut. Immer zwei oder drei Kinder durften ins Heubett liegen. Herr Stamm hat uns noch ganz vieles gezeigt und erklärt. Zum Beispiel Nadeln, verschiedene Steine und sogar Messer. Danach hat Rei mit Moritz steinzeitlich Feuer hergestellt. Nachdem Moritz mit Rei Feuer gemacht hatte, konnten wir noch anders Feuer herstellen. Wenn es ein bisschen gebrannt hat, hat man einen dritten Buchstaben bekommen.

Danach hat Rei einen spannenden Sack hervorgeholt. Dort hatte es Brötchen drin mit Speckwürfeli und Beeren. Das war fein! Schlussendlich haben wir Fragen gestellt. Dann machten wir uns auf den Weg. Beim Zurückgehen hat Frau Balmer beschlossen, dass wir noch schnelle Rückmeldungen geben. Nachher hatten wir es eilig. Wir waren dort und der Zug auch. Wir dachten zuerst, der Zug ist nicht unser, Herr Adolph aber sagte, das ist unser. Wir kamen zum Glück noch rechtzeitig auf den Zug.

Meine persönliche Meinung: Ich fand die ganze Exkursion spannend und ausgezeichnet.

 

Das beste Erlebnis: Schulreise 2018

Von Aala Farman

Wir fuhren mit dem Schulbus nach Ellikon und mussten warten, weil der Schulbus zweimal fahren musste, weil es nicht so viel Platz hatte. Als die zweite Gruppe kam sind wir nach Rheinau gelaufen. Wir sind so etwa 5km gelaufen. 

 

 

 

  

 

 

 

 

 Dann haben wir einen Bunker gesehen. Und da drauf haben wir Pause gemacht. Es gab eine Rutsche und so viele sind runter gerutscht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als wir fertig waren sind wir ein paar  Schritte gelaufen. Dann haben wir die Kuhtränke gefunden und da eine Pause gemacht. Am Ufer, also am Rand, da war das Wasser kalt und so etwa 6 bis 7cm weiter vorne war das Wasser warm. 

Nach ein paar Minuten sind wir weiter gegangen. Dann auf dem Weg haben wir eine Schwarze Wegschnecke gesehen, also eher gesagt Frau Berghof. Dann sind wir beim Grillplatz angekommen. Ich musste lange einen Stecken suchen, dann hat Tim K. mir einen Stecken gegeben. Dann konnte ich auch Marshmellows essen, ein Marshmellow war richtig braun. Dann als wir fertig gegessen hatten, haben ich und Celine Stecken geschnitzt. Ich war dann fertig und bin die Treppen runter gegangen. Ich habe Tim B. gesehen, wie er runter gerutscht ist. Und da hat er sich den Arm gebrochen. Aber dann haben seine Eltern ihn abgeholt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind mit dem Schiff zum Rheinfall gefahren. Da sind wir so nah an den Wasserfall gefahren. Dann haben wir so laut geschrien, das war lustig!